Das Institut neue Schweiz (INES) ist ein Think & Act Tank mit Migrationsvordergrund. Gegründet von Personen, die ihre Migrationsgeschichte eben nicht nur im Hintergrund lassen wollen, widmet sich INES den Themen Migrationsgesellschaft, Demokratie und Teilhabe auf kritische Art und Weise. Auf der Webseite präsentiert INES unter anderem Veranstaltungen, Blogbeiträge und ein Glossar (im Aufbau) zu Begrifflichkeiten einer postmigrantischen Schweiz.
Vo da ist ein Kollektiv von Menschen, die beschlossen haben, sich zusammen zu tun, um die Themen Diskriminierung und Rassismus gemeinsam öffentlich anzusprechen und Vorfälle/Strukturen klar zu benennen. Gerade in der Schweiz tun sich viele noch sehr schwer damit, obwohl hier diesbezüglich einiges eigentlich gut läuft. Vieles leider aber auch nicht und genau darauf machen sie aufmerksam und setzen sich dafür ein, dass Verbesserung eintritt. Sie wissen, wovon sie sprechen, denn fast alle Direktbeteiligten an den Projekten sind in unterschiedlichen Formen selbst von Diskriminierung und Rassismus betroffen.
Diversum ist ein Verein für rassimuskritisches Denken. Sie bieten rassismuskritische Weiterbildungen, Workshops und Beratungen an und organisieren Vernetzungstreffen für rassismusbetroffene Menschen und Verbündete. Ihre Vision ist ein Bildungssystem, das allen Kindern und Jugendlichen gerecht wird.
Bla*Sh ist ein Schwarzfeministisches Netzwerk aus der Deutschschweiz mit lokalen Gruppen in Basel, Bern und Zürich. Das Netzwerk bildete sich 2013. Seither organisieren Bla*Sh Lesungen und Diskussionen, und setzen sich mit Rassismus in Kinderund Schulbüchern auseinander. Die Personen im und um das Netzwerk bringen sich in öffentliche Debatten um Rassismus und Sexismus ein.
Baba News ist ein OnlineMagazin für Schweizerinnen und Schweizer mit Wurzeln von überall. Als einziges Online-Magazin der Schweiz berichten sie direkt aus dem Inneren einer multikulturellen Community heraus und möchten kreativen Köpfen ein Sprachrohr geben.
Histnoire.ch ist eine «Dokumentation von Schwarzen*Frauen», die sich in der Schweizer Öffentlichkeit einbrachten und einbringen. Sie besteht aus Medienberichten, die öffentlich zugänglich sind, und Kurzporträts von Schwarzen Personen und Organisationen. Die Dokumentation erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Inhalt wird laufend erweitert.